Kirche & Kapellen

Der Anfang der katholischen Kirche von Höchenschwand liegt im Dunkel. Wir wissen nicht, wann der erste Mönch von St. Blasien aus heraufkam, um die Möglichkeit einer Ansiedelung oder eines Kapellenbaues zu erkunden oder damit zu beginnen. Wir wissen nur, daß die Entstehung von Höchenschwand und der Bau der ersten Kapelle in enger Verbindung mit dem Benediktinerkloster von St. Blasien erfolgt sind. Erstmals taucht in der Urkunde von 1158 eine Nachricht über eine Kapelle - eine Eigenkirche des Klosters St. Blasien - und über die Zahlung des Kirchenzehnten auf, was die Existenz einer Pfarrgemeinde voraussetzt.

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Die katholische Pfarrkirche von Höchenschwand ist dem heiligen Michael geweiht. Er erscheint als Verteidiger Israels. Besiegt den Teufel in Gestalt eines Drachen und stößt ihn hinab auf die Erde.

Patrozinium ist am 29. Sept. j.J. Der Festtag wird am letzten Sonntag im September mit Festmesse und weltlichem Fest im Gemeindesaal gefeiert.

Wann hier die  erste Kapelle erbaut wurde, ist nicht bekannt. Wahrscheinlich um die Jahrtausendwende, eingeweiht  1092 durch Weihbischof v. Konstanz.  Erste Erwähnung der durch Abt Udo erbauten Kirche in einer Urkunde von 1158,. Zerstörung durch Blitzschlag.

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Die der Mutter Marias geweihte Kapelle steht seit 1843 in Tiefenhäusern.

1715 wurde sie als Liebfrauenkapelle von Hans Ebner erbaut und wurde später „Marienkapelle“ genannt.
Der erste Bauplatz war wegen der Nässe ungünstig, deswegen wurde sie an einem höherer Ort wieder aufgebaut. Am Ort der alten Kapelle steht ein Eisenkreuz mit der Jahreszahl 1906.

 

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Im Jahre 1980/81 wurde nach den Plänen des Architekten Manfred Zumkeller mit vielen freiwilligen Helfern diese Kapelle erbaut. Sie wurde von Pfarrer Paul Rudigier dem heiligen Bruder Klaus von der Flüe, einem Einsiedler, Mystiker und Friedensstifter in der Schweiz, geweiht. Dieser Standort und die Segaler Landschaft ähneln der Ranftschlucht bei Sachseln, in die sich Nikolaus von Flüe als Einsiedler in seine Klause mit seiner Kapelle zurückzog.

 

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Südlich von Tiefenhäusern, nahe der B 500, steht die Johannes dem Täufer geweihte Kapelle.
Im Volksmund heißt sie:
St. Johann-Baptist-Käppele.

 

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Im Jahre 1960 wurde die Kapelle oberhalb der Straße von Strittberg nach Amrig-schwand gebaut und am 7. Mai 1961 von Pfarrer Karl Rehm dem heiligen Josef, geweiht. Wegen dessen Zimmermannberufes ist er der Schutzpatron der  Holzarbeiter, Handwerker  und Ingenieure.

Herzstück im Innern der Kirche ist die Strahlenkranz-Madonna.

 

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1966 an einer der schönsten Punkte in Höchenschwand errichtet.

Eine Bronzeinschrift lautet: „Maria Frieden  Erbaut 1966  gestiftet von Bernhard Porten 1898  1975“. An der Stirnseite steht eine meterhohe Marienstatue mit dem Kind, welches eine Weltkugel in der Hand hält, auf dem Arm. In dieser Kapelle brennen immer viele von den Besuchern entzündete Kerzen. Von hier aus hat man auch einen wunderschönen Blick auf den Hotzenwald und die Schweizer Berge.