Die der Mutter Marias geweihte Kapelle steht seit 1843 in Tiefenhäusern.

1715 wurde sie als Liebfrauenkapelle von Hans Ebner erbaut und wurde später „Marienkapelle“ genannt.
Der erste Bauplatz war wegen der Nässe ungünstig, deswegen wurde sie an einem höherer Ort wieder aufgebaut. Am Ort der alten Kapelle steht ein Eisenkreuz mit der Jahreszahl 1906.

 

Erwähnenswert ist die schmiedeeiserne Kommunionbank und der Kreuzweg des Freiburger Kunstmalers B. Schaufelberger und der Altar aus poliertem Muschelkalk.

Da die Kapelle auf einem von der Gemeinde gestifteten Grundstück steht, bekam dies im Gegenzug das Recht, bei Gefahr die Glocken zu läuten.